Ich verwende den Begriff New Work, obwohl – oder gerade weil – er oft missverstanden wird.
Für mich ist New Work kein Kulturprogramm. Kein Methodenbaukasten. Und kein Versprechen auf Leichtigkeit.
New Work bedeutet Empowerment. Die Fähigkeit von Menschen und Organisationen, Verantwortung zu übernehmen – für Entscheidungen, für Wirkungen, für sich selbst.
Nicht, weil es angenehm ist. Sondern weil alles andere auf Dauer nicht trägt.
Ich arbeite nicht daran, Arbeit „schöner“ zu machen. Ich arbeite daran, dass Menschen sich nicht mehr verstecken müssen – hinter Rollen, Strukturen oder Zuständigkeiten. Dort, wo Empowerment gelingt, entstehen Klarheit, Handlungsfähigkeit und tragfähige Entscheidungen.
Nicht sofort. Nicht ohne Reibung. Aber aus eigener Kraft.
Wenn Verantwortung schwer wird, reichen Methoden nicht mehr.
Ich arbeite mit Menschen, die merken, dass sie sich selbst im Weg stehen –und bereit sind, das nicht länger zu ignorieren.
Spät abends wird oft klar, was tagsüber überdeckt wird.
Nicht, weil Sie es nicht wissen. Sondern weil Verantwortung manchmal schwerer wiegt als jede verfügbare Option.
Worum es hier nicht geht
Es geht nicht um bessere Konzepte. Nicht um Methoden. Nicht um Konfliktlösung.
Und nicht um jemanden, der Entscheidungen für Sie trifft.
Sondern Klarheit, die es Ihnen wieder erlaubt, eigene Entscheidungen zu treffen – und zu tragen.
Worum es hier wirklich geht
Viele meiner Klient:innen wirken nach außen souverän.
Und merken innerlich, dass sie Verantwortung verschieben – auf Kolleg:innen, Umstände oder den nächsten „klaren Schritt“.
Nicht aus Unfähigkeit. Sondern aus Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
Hier endet das Ausweichen.
Wenn Verantwortung dauerhaft bei anderen landet, ist eine Zusammenarbeit nicht sinnvoll.
Ich arbeite nicht an Konflikten, die Entscheidungen ersetzen sollen. Und nicht an Beziehungen, die Verantwortung verdecken.
Ich arbeite mit Menschen, die schon wissen, dass sie gerade ausweichen – und bereit sind, das zu beenden.
Wenn Sie sich hier wiederfinden und bereit sind, Ihre Verantwortung selbst zu tragen, finden Sie auf der Kontaktseite den Rahmen für einen ersten Schritt.
Wenn Ihr Anliegen im Kern lautet: „Meine Kollegin ärgert mich – wie gehe ich damit um?“